Mein Blick auf Führung ist entsprechend nüchtern: Der Wechsel in die erste Führungsrolle ist zuerst ein psychologischer Prozess — und erst danach eine Frage der Werkzeuge.
Du profitierst von 34 Jahren Berufserfahrung - mit über 28.000 Führungskräften in Konzernen, im Mittelstand und in öffentlichen Verwaltungen bis hin zu Ministerien.
Sie scheitert daran, dass im Kopf noch das alte Betriebssystem läuft, während die neue Rolle längst etwas anderes verlangt.
Genau dort setze ich an — bevor wir über Techniken sprechen, schauen wir uns an, welches Selbstbild gerade wirklich am Steuer sitzt.
Der Übergang von der Fachkraft zur Führungskraft ist einer der sensibelsten Momente in Organisationen. Wenn aus Mitarbeitenden Vorgesetzte werden, verändern sich sowohl Aufgaben als auch Beziehungen, Erwartungen werden neu verhandelt.
Was nach außen wie ein Karriereschritt wirkt, ist in der Praxis ein komplexer Rollenwechsel unter Unsicherheit. Viele neue Führungskräfte erleben genau hier: Unklarheit über ihre neue Rolle, Spannungen im Team, Rückgriff auf vertraute, aber nicht mehr passende Verhaltensweisen.
Die Folge: verzögerte Wirksamkeit – trotz hoher fachlicher Kompetenz.
Psychologie, Pädagogik, Prävention, Therapie — und seit über 30 Jahren Praxis in Führungsetagen, Seminaren und Coachings.